Wer kennt es nicht? Man ist antriebslos, kommt nicht so richtig aus den Puschen und erreicht nicht die Ziele, die man hat. Dabei geht es vielen Menschen so. Aber was sind die Gründe? Und wie kann ich mehr Motivation bekommen, um meine Ziele auch zu erreichen? Dafür haben wir jetzt die fünf besten Tipps!

Warum möchte ich eigentlich was erreichen?

Das ist natürlich die wichtigste Frage. Denn wir müssen und schließlich nicht motivieren, wenn wir gar nichts vorhaben und nichts erreichen wollen. Dann können wir genausogut mit unserem gewohnten Trott weiter machen und träge bleiben.

Ganz wichtig ist es also, sich zu fragen, wofür ich mehr Motivation möchte. Was sind meine Ziele? Wieso möchte ich diese Ziele erreichen? Und was passiert, wenn ich diese Ziele nicht erreiche?

Dafür sollte man sich am besten ein Blatt Papier oder den Computer nehmen und diese Dinge aufschreiben. Es ist wichtig, sich die Ziele richtig zu definieren, damit man sie auch realistisch erreichen kann. Steht das Ziel einmal fest, so sollte die Motivation alleine dadurch schon enorm steigen. Wer keine Ziele hat, der irrt orientierungslos herum. Aber wer weiß, was er will, der hat schon mal einen Weg. Doch was hat das Splitter-Prinzip mit diesem Weg zu tun?

Das Splitter-Prinzip für mehr Motivation

Oft übermannen uns große Ziele und Projekte, weil uns einfach alles zu viel scheint. Wie soll ich das denn alles schaffen? Es ist viel zu viel, an das ich denken muss! Das sind oft Gedanken, die uns in solchen Situationen überfallen. Aber dagegen gibt es Abhilfe.

Mit dem Splitter-Prinzip können wir unsere Ziele und Vorhaben aufteilen. Wir nehmen uns also den großen Brocken vor und teilen ihn in kleinere Splitter auf. Durch diese kleinen Einheiten erscheint es uns nicht mehr so viel. Wir können einzelne Dinge abarbeiten und haben dadurch auch das Gefühl, etwas geschafft zu haben. So trägt sich der große Brocken nach und nach ganz einfach ab, bis wir unser Ziel erreicht haben.

Wichtig für mehr Motivation ist es also, die Vorhaben in gut konsumierbare Splitter aufzuteilen. Wie viele das sein sollen und wie lange man daran arbeiten soll, das ist jedem selbst überlassen. Wichtig ist nur, das Splitter-Prinzip anzuwenden, damit es einem nicht zu viel wird.

Timehorizon für mehr Motivation

Nun haben wir bereits gesehen, das wir unsere Ziele definieren und sie in kleinere Einheiten aufteilen müssen. Wichtig ist nun auch noch, wie unser Zeithorizont hier aussieht. In diesem Fall sprechen viele Experten vom sogenannten Timehorizon. Denn: Man überschätzt, wie viel man in einem Jahr verändern und schaffen kann, doch man unterschätzt, was in zehn Jahren möglich ist.

Wichtig ist es also, sich seinen Timehorizon richtig zu staffeln. Das beginnt bei kurzfristigen Zielen, die ich innerhalb eines Jahres schaffen möchte. Diese gilt es nun zu formulieren. Danach kommen die mittelfristigen Ziele dran, die ich in den nächsten zwei bis drei Jahren schaffen will. Und dann gibt es die ultimativen Timehorizon-Ziele. Das sind die Ziele, die ich irgendwann auf jeden Fall erreichen möchte. Diese dürfen ruhig auch hochgegriffen sein und etwas unwahrscheinlich wirken. Aber sie sind dennoch mit der richtigen Motivation erreichbar.

Wichtig sind nun also neben den Zielen, die Zeit, innerhalb der ich das Ziel erreichen möchte, sowie die Verpackung in kleine und konsumierbare Packungen.

Gewohnheiten und der Millionen Euro-Morgen

Ganz wichtig ist es, sich die richtigen Gewohnheiten anzueignen. Denn diese Angewohnheiten entscheiden darüber, ob man langfristig erfolgreich ist oder nicht. Dazu gehört, gesund zu leben, zeitraubende und unwichtige Dinge abzustellen und sich mit den richtigen Menschen zu umgeben.

Ganz wichtig ist aber bereits ein sehr guter Start in den Tag. Viele Milliardäre und erfolgreiche Menschen schwören auf den Millionen Euro Morgen. Bei diesem Konzept geht es darum, möglichst fit und erfolgreich in den Tag zu starten. Wer schon die frühen Morgenstunden für Sport, die Lektüre oder für gute Ernährung nutzt, der wird langfristig mehr Erfolg haben.

Denn Gewohnheiten sind hier ganz wichtig. Wer diese richtig implementiert, der wird mehr Motivation haben.

Ernährung und Schlaf

Kommen wir nun zum letzten Punkt für mehr Motivation: Ernährung und Schlaf. Diese beiden Punkte werden enorm unterschätzt und viele Menschen wundern sich, wenn sie antriebslos, schlapp und träge sind. Aber: Wer nur Fast Food und Alkohol in sich reinschüttet und nicht vernünftig schläft, der ist einfach nicht fit.

Dabei kommt es nicht darauf an, sich in dauerndem Verzicht zu üben und jede Nacht neun Stunden zu schlafen. Das ist mit mehr Motivation nicht gemeint. Nein, es geht vielmehr darum, sich einigermaßen gesund zu ernähren und für sich den optimalen Schlaf zu finden. Braucht jemand nur sechs Stunden und ist dann bestens erholt: Perfekt. Braucht man aber vielleicht sogar neun Stunden, um funktionieren zu können, so sollen es halt neun sein. Dann muss man sich eben mit den ganzen Vorhaben sputen, wenn man länger schläft.

Wichtig ist es hier einfach, gut auf sich und seinen Körper zu achten. Das daraf man auf keinen Fall vernachlässigen. Doch mit diesen fünf Punkten sollte es klappen, seine Ziele zu erreichen, wohlhabender, gesünder und glücklicher zu sein. Denn durch diese fünf Punkte haben wir jetzt alle mehr Motivation.

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