Wir betonen es immer wieder: Je früher man mit dem Sparen beginnt, desto besser. Doch aller Anfang ist schwer, weil es auf dem Markt so unheimlich viele Angebote gibt. Welche sind die richtigen für junge Geldanleger? Hier findest du einen Überblick über die besten Produkte der Deutschen Bank für Schüler und Studenten.

1. Das Junge Konto

Speziell für Schüler und Studenten unter 30 bietet die Deutsche Bank ein eigenes Girokonto an. Du kannst das sogenannte Junge Konto als Volljähriger mit wenigen Mausklicks online einrichten und sofort nutzen, sofern du mit einem Video deine Identität bestätigst. Für die Kontoführung fallen keine Gebühren an; der maximale gewährte Dispokredit liegt bei 500 Euro.

Die Deutsche Bank wirbt mit hohen Sicherheitsstandards und einer modernen Bedienung für ihr U30-Konto. So lässt sich das Junge Konto komplett über eine App verwalten: Überweisungen werden dadurch bequem auf dem Smartphone getätigt; deine Kontoauszüge landen im digitalen Postfach. Das photoTan-Verfahren stellt sicher, dass tatsächlich nur du Zugriff auf dein Konto hast.

Ein weiterer Vorteil des Jungen Kontos: Mit der dazugehörigen Girocard kannst du weltweit kostenlos Bargeld abgeben – an über 60.000 Geldautomaten in 30 Ländern. Eine gute Sache für das Auslandssemester oder die nächste Urlaubsreise! Und es gibt noch weitere Spar- und Anlageprodukte, die die Deutschen Bank Studenten bietet.

2. Der ETF-Sparplan

Die richtige Anlaufstelle für deinen ETF-Sparplan bei der Deutschen Bank ist maxblue, der Online-Broker des Instituts. Hier kannst du in wenigen Schritten ein Depot einrichten. Dazu musst du einen Antrag ausfüllen und per Post an die Deutsche Bank schicken. Danach steht der Geldanlage nichts mehr im Wege. Zum Beispiel kannst du auf maxblue in die beliebten ETF-Aktienfonds von xTrackers wie den MSCI Emerging Markets oder den EuroStoxx 50 investieren.

Die Handhabung der Anlage ist denkbar leicht: Je nachdem, wie du deinen Sparplan aufstellst, fließt monatlich per Dauerauftrag eine fesgelegte Summe in einen ETF. Du kannst die Summe und die Auswahl der Aktienfonds jederzeit ändern. Für Studenten ist der ETF-Sparplan bei der Deutschen Bank gerade deshalb interessant, weil die Hürden so niedrig sind: Auf maxblue kannst du bereits ab 50 Euro im Monat loslegen. Pro Transaktion fallen Kosten in Höhe von 0,25 Prozent des Kurswertes an. Die Depotführung ist kostenlos.

3. Der Bausparvertrag

Viele Studenten träumen nach der WG von denen eigenen vier Wänden. Doch ein Haus ist teuer und gerade für junge Menschen nicht aus dem Stegreif bezahlbar. Hier kommt die Baufinanzierung ins Spiel. Banken und Bausparkassen bieten Bausparverträge an, mit denen du den Bau oder den Kauf einer Immobilie finanzieren kannst. So gibt es auch bei der Deutschen Bank eine breite Palette von produkten für die Baufinanzierung.

Wie viel du dabei auf das Eigenheim ansparst, wie hoch die Zinsen ausfallen und über welchen Zeitraum der Vertrag läuft, ist dabei von Fall zu Fall unterschiedlich. Zu Beratungszwecken bietet die Deutsche Bank auf ihrer Website einen praktischen Baufinanzierungsrechner an. Hier kannst du sehr genau kalkulieren, wie deine Traum-Immobilie finanziert werden kann. Am Ende bekommst du hier ein Ergebnis mit einer monatlichen Rate auf. Das kann dir bei der finanziellen Planung als wichtige Orientierung dienen.

Neukunden, die jünger als 25 sind, können sich bei der Deutschen Bank übrigens einen Jugendbonus sichern. Er beträgt 0,6 Prozent der Anlagesumme. Für eine Bausparsumme von insgesamt 10.000 Euro bekommst du also 60 Euro geschenkt.

Bis zum 7. November läuft die Deutsche Bank WG-Challenge. Lade ein tolles Bild von dir und deiner WG auf Instagram mit dem Hashtag #DeutschlandsBesteWG und der Verlinkung (@DeutscheBank) hoch und gewinne einen Mietzuschuss in Höhe von 5.000 Euro. Mehr Infos findest du hier.

? Bis zum 7. November läuft die WG-Challenge der Deutschen Bank. Lade ein tolles Bild von dir und deiner WG auf Instagram mit dem Hashtag #DeutschlandsBesteWG und der Verlinkung (@DeutscheBank) hoch und gewinne einen Mietzuschuss in Höhe von 5.000 Euro. Mehr Infos findest du hier.

Autor*in